Petition gegen den drohenden massiven Fluglärm mit SIL-2

1. Dezember 2016

Unterstützen Sie die aktuelle Petition von Renate Baschek aus unserem Verein gegen den Fluglärm:
http://www.petitio.ch/petitions/1GhE2


SIL-2 : extreme Fluglärmbelastung für den Ostaargau

22. November 2016

Aufruf
An die betroffenen Gemeinden: Baden, Wettingen, Würenlos, Neuenhof, Killwangen, Fislisbach, Nieder- und Oberrohrdorf, Remetschwil, Mellingen, Stetten u.a.
Schon jetzt trägt unsere Region in den sensiblen Nacht- und Wochenendstunden eine beträchtliche Fluglärmbelastung, während tagsüber die Lärmbelastung bisher akzeptabel war. Dies wird sich nun ändern.
Gemäss neuem Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt ( SIL-2 ), dem behördenverbindlichen Planungsinstrument für die Zivilluftfahrt für die nächsten 25 Jahre, soll die Hauptabflugroute ab Piste 28 durchs Furttal weiter nach Westen bis nach Wettingen geführt und aufgefächert werden.
Das heisst, der Fluglärm verlagert sich stark in den Kanton Aargau. Die zusätzlichen 48‘000 Flugbewegungen jährlich würden neu auch tagsüber zu einem konstanten Lärmteppich führen, der die Lebensqualität in den erwähnten Gemeinden massiv verschlechtern würde, weil ca. alle 5 Minuten ein Überflug stattfände. Insgesamt würde die Region also von morgens 6 Uhr bis abends 23 30 Uhr beschallt.
Am 15. November 2016 fand zwar in Wettingen eine Orientierungsveranstaltung von Kanton und der Flughafen Zürich AG für die Behördenvertreter statt, aber ein Aufschrei aus den betroffenen Gemeinden blieb unerklärlicherweise aus. Dabei ist bekannt, dass Fluglärm krank macht, dass auch die Naherholungsgebiete ( u. a. solche, die im BLN-Inventar aufgeführt sind ) Schaden nehmen und beträchtliche Standortnachteile entstehen. Kein Finanzkräftiger wählt einen Wohnort mit extremer Fluglärmbelastung.
Deshalb fordert die Vereinigung für erträglichen Fluglärm:
• Keine Verlegung der Startroute Piste 28 nach Westen , da kein Sicherheitsgewinn!
• Einhaltung der Nachtruhe ab 23 Uhr, gerechte Verteilung der Lasten
• Keine Doppelbelastung frühmorgens und in der Nacht, wie von Herrn Regierungsrat Attiger am Panel betont.
• Südstarts straight über den Pfannenstil in der Mittagszeit, um Verspätungen abzubauen
• Information der Bevölkerung durch die betroffenen Gemeinden und die Medien
Gemeindevertreter realisiert das drohende Unheil! Nur bis zum 8. Dezember können Gemeinden zum SIL-2 Stellung nehmen.
Informationen zum Panel Flughafen Zürich vom 15.11.2016
Beilagen:
Plan der Startroute 28 heute, SIL- 1
Plan der tatsächlichen Radarspuren heute, breiter Fächer!
Plan der Startroute 28 neu nach SIL- 2
Karte Region mit neuer Startroute 28 rot, effektiv zu erwartende Radarspuren gestrichelt, zu erwartender Lärmteppich innerhalb blauer Zone , 1500m Flughöhe, 45 Grad Abstrahlung

Vorstand VefeF: D. Bratoljic, M. Merkli, P. Rehmann, Ph. Rey, Dr. P. Tschirky, Dr. K. Weber 056 426 67 55, A. Zimmermann


SIL-2 liegt auf, wird jetzt das Lägernschutzdekret obsolet?

20. November 2016

Am 27. September 2016 hat das Bundesamt für Zvilluftfahrt (BAZL) den neuesten Sachplan Infrastruktur Luftfahrt (SIL-2) öffentlich aufgelegt.
Aus SIL-2 geht unter anderem hervor, dass die Luft- und Lärmbelastung im Raum Lägern Limmattal Heitersberg weiter steigen wird. Gemeinden wie Niederweningen Ehrendingen Wettingen Otelfingen Würenlos Neuenhof Killwangen Spreitenbach haben in den letzten Jahren bereits eine massive Zunahme der Nachtflüge erlitten (vgl. Betriebsreglement 2014 und effektive Belastungen). Trotz vieler Einsprachen zum BR 2014 sollen diese Belastungen mit dem SIL-2 nun festgeschrieben werden.
Neu ist aber auch tagsüber mit massiv mehr Fluglärm im selben Gebiet zu rechnen wenn die neue Startroute 28 kommen sollte. Dabei ginge auch das letzte grössere Naherholungsgebiet zwischen Baden und Zürich verloren.
Am schlimmsten wäre die Situation ausgerechnet in der Lägernschutzzone, das Lägernschutzdekret würde obsolet. Gemeinsam verpflichten sich jedoch die Kantone Aargau und Zürich, den Lägernraum als besonders wertvolle Landschaft speziell zu schützen, dazu gehört zwingend auch der Schutz vor übermässigen Flugimmissionen.
Unsere Vereinigung schliesst sich den Forderungen der Allianz N-O-W an, die über 670000 Leute aus 137 Gemeinden im Osten Norden und Westen des Flughafens vertritt.

Die folgenden 2 Karten zeigen die massiven Verschlechterungen im Raum Limmattal mit aller Deutlichkeit auf:

rot: Normalbetrieb, Nordkonzept, Tagesbetrieb, (normalerweise 7 bis 21 Uhr)
blau: Alternativbetrieb, Ostkonzept, Nachtbetrieb, (normalerweise ab 21 Uhr) zu den deutschen Sperrzeiten, sowie bei starkem Westwind.

grün umrundet und eingekreuzt: Lägernschutzzone gemäss Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (BLN)

Startrouten und Fluglärm im Raum Limmattal heute
Startrouten und Fluglärm im Raum Limmattal gemäss SIL-2


Brief an Mitglieder

30. November 2015

VeFeF Vereinigung für erträglichen Fluglärm
Sektion Baden-Wettingen
www.vefef.ch
info@vefef.ch

Wettingen, anfangs Dezember 2015

Liebe Vereinsmitglieder

An der GV unserer Vereinigung vom 14. November 2014 wurde folgende Statutenänderung, Art. 8, beschlossen:
„Die Versammlung wird vom Vorstand einberufen, wenn der Vorstand dies als nötig erachtet oder wenn ein Fünftel der Mitglieder die Einberufung verlangt.“
Der Vorstand hat von dieser Neuerung Gebrauch gemacht und auf die diesjährige GV verzichtet. Deshalb informieren wir Sie auf diesem Weg über das vergangene Vereinsjahr.

• Vor ziemlich genau einem Jahr haben der Verein sowie einzelne Mitglieder und assoziierte Gemeinden gegen das Gesuch von „Flughafen Zürich zur Betriebsreglementsänderung 2014“ Einsprache an das Bundesamt für Zivilluftfahrt ( BAZL) gemacht. Bis jetzt hat das BAZL nicht auf unsere Einsprache reagiert, weshalb wir vorläufig nichts Weiteres unternehmen können.

• Die Lärmschutzverordnung (LSV) ist mit Stand 1. Februar 2015 dahingehend aufgeweicht worden, dass, selbst in übermässig fluglärmbelasteten Gebieten, die Ausscheidung und Erschliessung von Bauzonen möglich ist, wenn Schlafräume über Fenster verfügen, welche in der Zeit von 22-24 Uhr automatisch schliessen.

• Obschon das Zürcher Kantonsparlament bei der Teilrevision des Zürcher Richtplans beschlossen hat auf Pistenverlängerungen zu verzichten, hat der Bundesrat bei der Genehmigung den Richtplan so verändert, dass Pistenverlängerungen wieder möglich sind.
Laut Flughafengesetz entscheidet jedoch im Falle eines Pistenausbauprojekts der Kantonsrat, bei einem allfälligen Referendum hätte das Volk das letzte Wort. Ob dieser etwaige Volksentscheid in Zukunft auch vom Bund respektiert würde, ist nun fraglich.

• Im Juli dieses Jahres haben 137 Gemeinden im Norden, Osten und Westen des Flughafens ein Positionspapier für eine gerechtere Verteilung des Fluglärms mit Einbezug von Südstarts unterzeichnet.

• Die Verstösse gegen die Nachtsperrordnung beim Flughafen Kloten scheinen ausser Kontrolle geraten zu sein, sind doch gemäss Zürcher Fluglärmindex 2014 mehr als 2300 Flüge nach 23 Uhr abgewickelt worden. Unser Dachverband verlangt daher ein konsequentes Eingreifen des Kantons Zürich beim Bund.

Die Jahresrechnung wird an der nächsten GV vorgelegt und zur Abstimmung gebracht.
Unsere gute finanzielle Lage und keine geplanten grösseren Ausgaben erlauben es uns dieses Jahr auf den Mitgliederbeitrag zu verzichten.

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und alles Gute im neuen Jahr.

Mit herzlichen Grüssen

Dr. med. Kurt Weber, Co-Präsident VeFeF Armin Zimmermann, Co-Präsident VeFeF


Wettingen wird Mitglied beim VEFEF

2. Dezember 2014

Wir freuen uns über die Zusage der Gemeinde Wettingen unserer Vereinigung beizutreten. Die Unterstützung der grossen Gemeinde wo der VEFEF seinen Sitz hat ist jetzt besonders wichtig wo mit dem Betriebsreglement 2014 eine echte Bedrohung für unsere Region in der Luft liegt. Es darf doch nicht sein, dass die viel beschworene letzte Grünspange im Limmattal zwischen Lägern und Heitersberg zum nächtlichen Fluglärmsammelkanal verkommt.


Problematisches neues Betriebsreglement 2014

23. November 2014

Der Flughafen beantragt ein neues Betriebsreglement (BR14) beim Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL).
Dieses BR14 ist für unsere Region sehr problematisch, wir haben deshalb beim BAZL termingerecht Einsprache erhoben. Das neue Betriebsreglement ist deshalb problematisch weil es einen bestehenden Trend sozusagen zementieren will. Seit etwa 2012 stellen wir eine massive Zunahme des Lärms zu den sensiblen Randzeiten und am Wochenende fest. Dies obwohl die Anzahl der Flugbewegungen am Flughafen Zürich insgesammt eher abgenommen hat.
Das aargauische Monitoring der Flugbewegungen zeigt deutlich auf, dass die Lärmkurven des bestehenden Betriebsreglements bereits heute zu den sensiblen Zeiten in unserer Region nicht eingehalten werden. Und genau diese Überschreitungen sollen mit dem BR14 legalisiert werden indem die Kurven einfach weiter in den dicht besiedelten Ostaargau hinein verlegt werden.
Das Grundproblem ist die Idee, zu den sensiblen Randzeiten sämtliche Starts nach Nordwesten erfolgen zu lassen und die Flieger dann ausschliesslich nach links in den Ostaargau abdrehen zu lassen, (90° für Destinationen im Westen, 180° für Destinationen im Süden, 270° für Destinationen im Osten, 360° für Destinationen im Norden). Diese zum Teil völlig unökonomischen Flugbewegungen belasten unsere Region unnötig bis an die Schmerzgrenze und sind deshalb nicht hinzunehmen!


Fluglärm: auch die Vereinigung VEFEF, Baden Wettingen hat Einsprache gemacht

19. November 2014

Die Vereinigung für erträglichen Fluglärm Baden Wettingen ( VEFEF ), welche sich seit 15 Jahren engagiert, hat am 14.11.2014 ihre Mitgliederversammlung durchgeführt . Neben vielen Privatpersonen sind auch die Gemeinden Würenlos, Ehrendingen und Bellikon im Verein vertreten. Einen besseren Termin hätte die Vereinigung nicht finden können. Gerade rechtzeitig um über das neue Betriebsreglement und dessen fatale Auswirkungen auf die Region diskutieren zu können. Die vermehrte Nordausrichtung wirkt sich auch auf die Gebiete westlich des Flughafens aus, weil zahlreiche Flugzeuge eine Kurve beschreiben und zwischen Wettingen und Würenlos nach Süden abdrehen.
Das neue Betriebsreglement hätte zur Folge, dass die Lärmkurven um fast einen Kilometer westlich nach Wettingen verschoben würden und ein grösserer Landbereich mit der heute geltenden Lärmschutzverordnung aus der Planungszone fallen würde. Und gleichzeitig steht die Lärmschutzverordnung unter Druck (siehe Vernehmlassung zu gelockerter Lärmschutzverordnung). Vehementer Widerstand besteht besonders gegen eine Verlängerung der Piste 28 (Ost-Westausrichtung ) deren Achse direkt nach Würenlos, Wettingen und Baden weist. Unmut wurde zudem darüber geäussert, dass die Region vermehrt zu den kritischen Randstunden mit Fluglärm belastet wird, so am Wochenende von 7- 9 Uhr, also dann, wenn die Berufstätigen einmal ausschlafen möchten.
Aus den genannten Gründen haben nicht nur die Vereinigung eine Einsprache an das Bundesamt für Zivilluftfahrt ( BAZL) geschickt, sondern auch zahlreiche Vereinsmitglieder als Privatpersonen.
Dr.med. Kurt B. Weber, Co-Präsident VeFeF
Einsprache gegen BR14


Film zu den Betriebskonzepten

25. Februar 2013

Der Flughafen Zürich stellt seine Betriebskonzepte und seine Wünsche für den zukünftigen Betrieb neu in einem anschaulichen Film vor. Gut zu wissen!
Betriebskonzepte


Unsere Argumente zur aktuellen Diskussion um den Staatsvertrag mit Deutschland

8. November 2012

Argumente gegen den neuen Flugverkehr-Staatsvertrag

Gerechte Verteilung der Flugbewegungen: Der Zürcher Süden wird weiterhin nahezu frei vom Flugverkehr bleiben.

Recht auf Leben und Gesundheit: Der Flughafen strebt ein so gross wie mögliches Wachstum unter minimalen Kosten an. Wissenschaftliche Untersuchungen haben bewiesen, dass übermässiger permanenter Fluglärm Menschen gesundheitlich schädigt und in der Umgebung von Flughäfen bedeutend höhere Todesfallraten konstatiert werden.
Wir sind bereits weltweit gut verbunden und brauchen keine neuen Airlines-Zulassungen. Statt Quantität mit Umsteigeverkehr und Billigtourismus wäre Qualität anzustreben.

Wirtschaftliche Bedeutung des Flughafens: Der Geschäftsreiseverkehr in Zürich-Kloten macht lediglich 11,3% aus. Im Hinblick auf die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Schweiz ist nur dieser geringe Teil der Passagiere direkt von Bedeutung.

Transitpassagiere: Täglich sind 23‘000 Transitpassagiere zu verzeichnen, das sind 34% der Umsteigeflüge. Die Wertschöpfung aber geht nach Deutschland, da die Swiss bekanntlich von der Lufthansa übernommen wurde.

Widerstand der Anwohner von Flughäfen in Deutschland: In Frankfurt z.B. hat das Gericht entschieden, dass die Nachtflugsperre von 23 Uhr bis 05 Uhr nicht durch Sondererlaubnisse aufgeweicht werden dürfe und die bisher bewilligten Frachtflüge vollständig gestrichen werden. In Zürich hingegen soll der Güterverkehr in der Luft stark ausgebaut werden und mit allen Mitteln wird an der Aufweichung des Nachtflugverbots gearbeitet.
Das Mitwirkungsrecht der vom Flugverkehr betroffenen Schweizer ist bei Änderungen von Konditionen oder Bewilligungen zum Luftverkehr klar zu regeln, was offensichtlich für die Schweizer Bundesbehörden sekundär ist, im Gegensatz zum deutschen Recht.

Belastung der deutschen Bevölkerung: Deutschland verschweigt, dass die deutsche Bevölkerung lediglich 4% des Zürcher Fluglärms zu tragen hat, vor allem durch eigene deutsche Maschinen. 57% aller Anflüge auf den Flughafen Zürich erfolgen mit Maschinen deutscher Immatrikulation. Wer derart profitiert, muss auch einen angemessenen Teil der Belastungen tragen. Weshalb wird deutschen Maschinen vom eigenen Land der kürzeste Anflugweg über deutsches Gebiet von Norden her auf Zürich zunehmend erschwert?

Übereinstimmung mit süddeutscher Bevölkerung: Wir stimmen mit den Süddeutschen überein, dass eine Lösung nur über die Zahl der Anflüge gefunden werden kann, d.h. weniger deutsche Maschinen und weniger Umsteigeverkehr in Zürich. Während der deutschen Sperrzeiten sollten keine Anflüge mehr von deutschen Fluglinien auf Zürich zugelassen werden.

Aircargo für deutsche Destinationen: Umweltbelastende Schwertransporter aus Deutschland mit der Aufgabe, ankommende Aircargo in Zürich für Destinationen wie Hamburg, Frankfurt, München, etc. umzuladen und nach Deutschland abzutransportieren, sollten mit zusätzlichen massiven Umweltabgaben belastet werden; dann würde es sich wieder lohnen, die Waren in der nächsten Umgebung der Empfänger umzuladen.

Gegenmassnahmen: Lärm, Gestank und schädliche Abgase werden von hunderttausenden deutscher Lastwagen auf der Nord-Süd-Achse produziert, womit die Bestimmungen der vom Schweizer Volk gutgeheissenen Alpeninitiative in krasser Weise missachtet werden. Eine Kontingentierung, die auch deutsche Lastwagen betrifft, wäre endlich durchzusetzen. Ebenso müsste Deutschland aufgefordert werden, unsere längst verlangten Anschlüsse für die 19 Milliarden kostende Neat in Weil am Rhein endlich zu bauen. Solange dies nicht geschieht, bestünde somit ein weiterer Grund, die Zahl der deutschen Lastwagen auf der Nord-Süd-Achse Basel-Chiasso zu kontingentieren.

Gute Gründe für den Ausbau-Stopp der Pisten: Das bestehende Pistensystem reicht aus, um die Interessen des Flughafens und der Wirtschaft langfristig sicherzustellen. Es lässt 350‘000 Flugbewegungen pro Jahr zu. Heute verzeichnet Zürich-Kloten „nur“ 270‘000 Flugbewegungen. Zudem besteht der Trend, grössere Maschinen einzusetzen und diese besser auszulasten. Somit besteht für den Flughafen ein grosszügiges Wachstumspotential.


Screen Design Andreas Boppart